Briefmarathon 4b

10.Dezember: Tag der Menschenrechte

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Aus diesem Anlass veranstaltet Amnesty International (ai) alljährlich einen weltweiten Briefmarathon. Letztes Jahr haben 3.400 SchülerInnen aus 170 Schulklassen in Österreich daran teilgenommen. Sie haben sich mit Bittgesuchen an die zuständigen Stellen gewandt und sich so für die Freilassung von vier Gewissengefangenen eingesetzt. Gleichzeitig haben sie Briefe, Postkarten und E-Mails an diese vier MenschenrechtsaktivistInnen geschickt, um ihnen für ihren Einsatz zu danken und ihnen Mut zu machen. Drei Gefangene wurden daraufhin tatsächlich freigelassen. Heuer war unsere Schule auch aktiv, genauer die 4b-Klasse.
Hier in paar Stellungnahmen: „Ich finde den ai-Briefmarathon sehr sinnvoll, weil Gefangenen, die sich für Menschenrechte eingesetzt haben, Mut gemacht wird. […] Es ist schlimm, dass nicht überall auf der Welt Menschen frei ihre Meinung sagen dürfen.“ (Denise) „Ich finde, dass der ai-Briefmarathon viel gebracht hat, denn er war sehr informativ. Über Menschenrechte sollte man Bescheid wissen, weil sie für alle wichtig sind. Wir haben einiges über den US-Amerikaner Edward Snowden, die türkische Journalistin Eren Keskin und den Ägypter Mahmoud Abu Zeid erfahren Diese drei sind im Gefängnis bzw. auf der Flucht, nur weil sie sich für Menschenrechte eingesetzt haben.“ (Sara)

Weitere Fotos seht ihr hier

Marianne Wögerer

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